Bereits durchgeführte Kampagnen - Campagnes accomplies - Campagne eseguite

Eidg. Volksinitiative «JA zum geordneten Atomausstieg», 30.09. - 09.11.2016

Highlight: Vor dem Abstimmungstermin waren 99% der Sponsoringangebote bezahlt. 14 Tage nach Abstimmungstermin waren 100% der Sponsoringangebote bezahlt! Kompliment an die Zahlungsdisziplin der Sponsoren!

Iniziativa popolare «Per un abbandono pianificato dell'energia nucleare», 30.09 - 06.11.2016

 

 

 

Kanton St. Gallen: «Ja zum Ausstieg aus HarmoS», 15.06. - 04.09.2016

Highlight:  Zahlreiche Sponsoren konnten eine flächendeckende Streuung des Abstimmungsflyers für den ganzen Kanton SG übernehmen.

 

 

Referendum Fortpflanzungsmedizingesetz: «Nach Gentech-Mais bald Gentech-Mensch?», 16.04. - 23.05.2016

Référendum loi sur la procréation médicalement assistée: «Après la Maïs OGM l'enfant OGM?», 26.04. - 23.05.2016

Referendum legge sulla medicina della procreazione «Dopo il mais OGM il bambino OGM?», 26.04. - 23.05.2016

 

 

 

Referendum Fortpflanzungsmedizingesetz: «Stoppt den Selektionswahn», 21.04. - 23.05.2016

 

 

 

Referendum Revision des Asylgesetztes: «NEIN zu Gratisanwälten und Enteignungen», 12.04. - 23.05.2016

Référendum révision de la loi sur l'asile:«NON aux avocats gratuits et aux expropriations», 12.04. - 23.05.2016

Referendum revisione della legge sull'asilo: «NO agli avvocati gratis e alle espropriazioni», 12.04. - 23.05.2016

 

 

 

Volksinitiative «Für Ehe und Familie - gegen die Heiratsstrafe», 12.01. - 04.02.2016

 

 

Initiative «Pour le couple et la famille - Non à la pénalisation du mariage», 12.01. - 04.02.2016

 

 

Iniziativa «Per il matrimonio e la famiglia - No agli svantaggi per le coppie sposate», 12.01. - 04.02.2016

 

 

Durchsetzungsinitiative, 01.01. - 21.02.2016

 

 

L'initiative de la mise en oeuvre, 01.01.-21.02.2016

 

 

Iniziativa per l'attuazione, 01.01.-21.02.2016

 

 

Stiftung Zukunft-CH: Aktion Flyer in jedes Haus, 22.04.2015 - 05.11.2015

Campagne électorale de l'UDC Vaud! 15.09.2015 - 04.10.2015

Cliquer directement sur l'image et sponsorisez immédiatement la campagne de votre choix!

Merci de coeur pour votre immense soutien! La campagne a été fermée le 4 octobre 2015

 

Voilà le flyer du parti:

 

 

 

«Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaffung der Billag-Gebühren)» 10.07.2014 - 10.11.2015

Argumente:

  1. Die Billag-Gebühren kosten jeden Haushalt jährlich 462.40 Franken. Dieser Betrag fällt bei vielen ins Gewicht und könnte auch anderweitig verwendet werden. Wenn man jährlich die Billag-Gebühren auf ein Sparkonto einzahlen würde, steht einem bei einer angenommenen Verzinsung von 5 Prozent nach 40 Jahren bereits  59‘612 Franken zur freien Verfügung, nach 50 Jahren wären es sogar 103‘209 Franken.
  2. Da jeder seine Bedürfnisse und Präferenzen am besten kennt, macht es keinen Sinn, wenn man den Menschen aufzwingen will, für was sie ihr hart erarbeitetes Geld verwenden sollen. Der Billag-Gebührenzwang ist deshalb abzulehnen.
  3. Auch wenn die Programme der SRG bei weitem nicht allen gefallen, werden doch alle dazu gezwungen, sie mitzufinanzieren. Das ist unfair und stossend.
  4. Die SRG erhält 96,5 Prozent der Billag-Gebühren. Durch diese einseitige Verteilung der Gebührengelder wird die SRG zum Quasi-Monopolisten. Ein fairer Medien-Wettbewerb wird dadurch verhindert.
  5. Der Staat hat gegenüber seinen Bürgern eine besondere Verantwortung bezüglich des sorgsamen Umgangs mit Steuergeldern. Horrende Saläre wie jene von SRG-Direktor Roger de Weck (543‘784 Franken) oder goldene Fallschirme wie für den ehemaligen Fernsehchef Ueli Haldimann (330‘000 Franken) sind eine Zumutung für den Gebührenzahler.
  6. Der bürokratische Aufwand zur Eintreibung der Radio- und TV-Gebühren ist unverschämt hoch: Unter der heutigen Regelung verschwendet die Billag dafür jährlich rund 57 Mio. Franken.
  7. Auch vor massiven Privatsphäre-Eingriffen schrecken die Billag und das Bakom nicht zurück. Sie bespitzeln Bürger, die sie zum Gebührenzahlen zwingen wollen und nehmen ohne gerichtlichen Beschluss Hausdurchsuchungen vor. Solche Methoden sollten in einem Rechtsstaat wie der Schweiz nicht vorkommen.
  8. Staatsmedien sind in einer freien Gesellschaft unnötig. Nur totalitäre Regime sind zur Aufrechterhaltung ihrer Macht und zur Manipulation der Massen auf solche Medien angewiesen. Analysen bestätigen, dass auch die SRG als Sprachrohr der Staatsmacht fungiert. Die Obrigkeit (beispielsweise die Bundesräte) wird wesentlich unkritischer angegangen, als die restlichen Akteure. Einem staatlichen Quasi-Medienmonopol, das die Funktion der vierten Gewalt nicht auszuüben vermag, muss sofort der Zwangsgebühren-Geldhahn zugedreht werden. Die Politiker haben hingegen kaum ein Interesse daran, die Macht der ihnen treuen Staatsmedien zu verringern. Deshalb werden sie unsere Initiative mehrheitlich ablehnen. Damit wird aber auch klar, wer die grössten Profiteure des Staatsmediums sind.
  9. Die Billag-Gebühr ist eine versteckte Steuer, weil auch jene bezahlen müssen, die die staatlichen Fernseh- und Radioprogramme nicht in Anspruch nehmen wollen oder können. Für eine Mediensteuer fehlt allerdings eine Verfassungsgrundlage. Das Eintreiben von „Billag-Gebühren“ ist deshalb widerrechtlich. Bis die Meinung der Stimmbürger klar zum Ausdruck gebracht worden ist im Rahmen einer Volksabstimmung sind jegliche Steuereintreibungstätigkeiten der Billag einzustellen.
  10. Wenn auf die Zwangsgebühreneintreibung verzichtet wird, könnten alle Medien wieder gleichberechtigt um die Gunst der Kunden werben und nachfrageorientiert Programme anbieten, die beim Publikum Anklang finden. Die Konsumenten von Radio- und TV-Programmen würden so entweder gar nichts bezahlen (wenn der Sender sich über Werbung finanziert) oder dem jeweiligen Anbieter eine Abo-Gebühr zukommen lassen. Der SRG ist es selbst überlassen, wie sie sich in Zukunft finanzieren möchte

 

 

NEIN zur PID (Präimplantationsdiagnostik), 31.03.2015 - 05.06.2015

Am 14. Juni 2015 müssen Volk und Stände über folgende «Änderung der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich» befinden:

Bisher

«… es dürfen nur so viele menschliche Eizellen ausserhalb des Körpers der Frau zu Embryonen entwickelt werden, als ihr sofort eingepflanzt werden können.»

Geplante Änderung

«… es dürfen nur so viele menschliche Eizellen ausserhalb des Körpers der Frau zu Embryonen entwickelt werden, als für die medizinisch unterstützte Fortpflanzung notwendig sind.»

Doch was ist die Absicht hinter dieser harmlos klingenden Verfassungsänderung?

Damit die PID eingeführt werden kann, muss zuvor die Verfassung geändert werden. Denn diese verbietet es bisher, ausserhalb des Körpers der Frau mehr Embryonen zu entwickeln, als ihr sofort eingepflanzt werden können. Für die PID werden aber deutlich mehr Embryonen benötigt, weil diese einem Gen- und Chromosomentest unterzogen werden: Wenn sie nicht der «Norm» entsprechen, werden sie vernichtet. So zum Beispiel jene mit Down-Syndrom (Trisomie 21).

Wird die Verfassungsänderung am 14. Juni nicht abgelehnt, tritt automatisch das geänderte Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) in Kraft. Damit wird der Weg freigemacht für die Selektion zwischen «wertvollem» und «minderwertigem» Leben im Labor!

NON au DPI (Diagnostic préimplantatoire), 31.03.2015 - 05.06.2015

Le 14 juin 2015 le peuple et les cantons doivent se prononcer au sujet de la « modification de l’article constitutionnel relatif à la procréation médicalement assistée et au génie génétique dans le domaine humain » :

Aujourd’hui

« … ne peuvent être développés hors du corps de la femme jusqu‘au stade d‘embryon que le nombre d‘ovules humains pouvant être immédiatement implantés. »

Modification prévue

« … ne peuvent être développés hors du corps de la femme jusqu‘au stade d‘embryon que le nombre d‘ovules humains pouvant être immédiatement implantés. »

Que se cache-t-il derrière cette modification de la Constitution en apparence anodine ?

Afin de pouvoir introduire le DPI, il faut modifier au préalable la Constitution, car aujourd’hui celle-ci interdit de développer hors du corps de la femme plus d’embryons que ceux qui peuvent être immédiatement implantés. Mais pour le DPI, il faut nettement plus d’embryons, car ceux-ci seront soumis à un test génétique et chromosomique : s’ils ne correspondent pas à la « norme », ils seront détruits, comme par exemple ceux atteints du syndrome de Down (Trisomie 21).

Si la modification constitutionnelle du 14 juin n’est pas refusée, le texte modifié de la loi fédérale sur la procréation médicalement assistée (LPMA) entrera automatiquement en vigueur, ce qui ouvre la voie à la sélection en laboratoire entre les vies « de valeur » et celles « de moindre qualité » !   

 

NO alla DPI (diagnostica preimpianto), 31.03.2015 - 05.06.2015

Il 14 giugno 2015, il popolo svizzero e gli Stati dovranno votare sulla «modifica dell’articolo costituzionale relativo alla medicina riproduttiva e all’ingegneria genetica in ambito umano».

Finora

… fuori del corpo della donna possono essere sviluppati in embrioni solo tanti oociti umani quanti se ne possono trapiantare immediatamente.

Modifica prevista

… fuori del corpo della donna possono essere sviluppati in embrioni solamente il numero di oociti necessario ai fini della procreazione con assistenza medica.

Ma cosa si nasconde dietro questo testo di modifica di legge dall’aria inoffensiva?

Perché la DPI possa venire introdotta, bisogna tuttavia prima modificare la Costituzione, poiché questa proibisce finora di sviluppare più embrioni fuori del corpo della donna di quanti se ne possono trapiantare immediatamente. Per il DPI sono però chiaramente necessari più embrioni perché questi vengono sottoposti a un test genetico e di cromosomi. Ora, se questi non corrispondono alla «norma», verranno eliminati, come ad es. quelli con la sindrome di Down (trisomia 21).

Se la modifica costituzionale non viene rifiutata il 14 giugno, entra automaticamente in vigore la modificata legge sulla medicina della procreazione (LPAM). Con questo si aprirà la strada alla selezione in laboratorio tra vite «di valore» e vite di «qualità minore»!

 

 

 

Masseneinwanderung stoppen JA, 17.12.2013 - 29.01.2014

Argumente:

Seit 2012 zählt die Schweiz mehr als 8 Millionen Einwohner.
Seit 1980 ist die Zahl der gebürtigen Schweizer mit rund 5,4 Millionen stabil. Das Bevölkerungswachstum von 1,8 Millionen Menschen in den letzten 30 Jahren ist ausschliesslich auf Einbürgerungen (+ 800’000) bzw. Zuwanderung (+ 1 Million) zurückzuführen. Jede vierte Person in der Schweiz ist ein Ausländer. Geht die Zuwanderung unbegrenzt weiter, wird die Schweiz im Jahr 2035 die 10-Millionen-Grenze überschreiten.
Die Folge: Die heutige Zuwanderung ist für die Schweiz weder kulturell noch mengenmässig verkraftbar.

Weitere Argumente:

  • Die Schweiz kann die Einwanderung nicht mehr steuern
  • Die Schweiz braucht ausländische Arbeitskräfte
  • Wer soll in die Schweiz kommen dürfen
  • Es wird eng in unserem Land
  • Folgen für die Sozialwerke
  • Lohndruck
  • Beschäftigungswunder dank Personenfreizügigkeit?
  • Folgen für Schulen und Familien

Stopper l'immigration massive OUI, 17.12.2013 - 29.01.2014

réalités:

Depuis 2012, la Suisse compte plus de 8 millions d’habitants.
Depuis 1980, le nombre de Suisses de naissance est stable avec environ 5,4  millions de personnes. La croissance démographique de 1,8 million d’habitants durant les 30 dernières années est due exclusivement aux naturalisations (+ 800 000) et à l’immigration (+ 1 million). Un habitant sur quatre de la Suisse est un étranger. Si cette immigration se poursuit au même rythme, la population de la Suisse aura franchi en 2035 le seuil des 10 millions.

Points de réfléxion:

  • La Suisse ne peut plus gérer l'immigration
  • La Suisse a besoin de la main-d'œuvre étrangère
  • Qui a le droit de venir en Suisse?
  • Nous sommes à l’étroit dans notre pays
  • Coûts énormes
  • Pression sur les salaires
  • Taux d'occupation miracle grâce à la libre circulation des personnes?
  • Domaine scolaire

Basta l'immigrazione di massa SI, 17.12.2013 - 29.01.2014

da riflettere:

Dal 1980, il numero di Svizzeri per nascita è stabile su circa 5,4 milioni di persone. La crescita demografi ca di 1,8 milioni d’abitanti durante gli ultimi 30 anni è dovuta esclusivamente alle naturalizzazioni (+ 800’000) e all’immigrazione (+ 1 milione). Un abitante su quattro della Svizzera è straniero. Se questa immigrazione prosegue allo stesso ritmo, la popolazione svizzera avrà raggiunto nel 2035 la soglia dei 10 milioni.


Conclusione:

  • È ora che la Svizzera controlli e gestisca di nuovo autonomamente l’immigrazione sul suo territorio.
  • Si comincia a stare stretti nel nostro paese
  • Costi enormi per l'assicurazione-disoccupazione
  • Pressione sui salari e lotta contro l’estromissione

 

 

 

 

JA zur Familieninitiative, 02.10.2013 - 18.11.2013

  • Steuerliche Entlastung für alle Familien mit Kindern
  • Keine Diskriminierung von Familien, die ihre Kinder selber betreuen
  • Wahlfreiheit und Eigenbestimmung von Familien bei der Kindererziehung
  • Gegen die Verstaatlichung von Familien und Kindern
  • NEIN zur Entmündigung der Eltern

OUI à l'initiative pour les familles, 02.10.2013 - 18.11.2013

  • allègements fiscaux pour toutes les familles avec enfants
  • pas de discrimination des parents qui gardent eux-mêmes leurs enfants
  • libre choix et responsabilité individuelle des familles dans l'éducation des enfants
  • non à l'étatisation des familles avec enfants
  • non à la mise sous tutelle des parents

SÌ all'iniziativa a favore delle famiglie, 02.10.2013 - 18.11.2013

  • Sgravio fiscale per tutte le famiglie con figli
  • Nessuna discriminazione delle famiglie che accudiscono loro stesse ai propri figli
  • Libera scelta e autonomia alle famiglie per ciò che concerne l'educazione dei figli
  • Contro la statalizzazione delle famiglie e dei figli
  • NO alla messa sotto tutela dei genitori

 

 

Epidemiengesetz NEIN, 16.07.2013 - 04.09.2013

NEIN   zum Epidemiengesetz - weil wir genug haben von staatlicher Bevormundung.

NEIN   zur Unterwerfung der Schweiz unter die WHO!

NEIN   zur Entmündigung der Bürger und Kantone!

NEIN   zur Fichierung von Gesundheits- und Reisedaten!

NEIN   zum Impfobligatorium!

NEIN   zur Zwangs-Sexual(um)erziehung unserer Kinder!

NEIN   zum Epidemiengesetz

 

 

NON à la Loi sur les Epidémies, 03.09.2013 - 12.09.2013

NON à la réglementation et force de la bureaucratie: nous en avons assez!

NON  à la soumission de la Suisse à l’OMS!

NON à la mise sous tutelle des citoyens et des cantons!

NON au i chage des données de santé et même de déplacements!

NON  à la contrainte absolue de vaccination!

NON à la més-éducation sexuelle forcée de nos enfants!

 

 

 

EDU-Epidemiengesetz-NEIN, 08.08.2013 - 04.09.2013